Geschäftsgrundlage in fremdem Rechtsraum
Daten, Software, Kundenbeziehungen, ein grosser Teil davon liegt bei Anbietern, die in anderen Rechtsräumen sitzen. Eine Abhängigkeit, deren Reichweite man erst versteht, wenn sie anfängt, Fragen aufzuwerfen.
Wir bauen Plattformen, die dich unabhängig machen. Open Source, in der Schweiz, unter deiner Kontrolle.
Souveränität war jahrelang ein theoretisches Thema für die Folien. Seit ein paar Jahren wird es aber immer mehr zur strategischen Entscheidung. Wir haben in den letzten Jahren immer wieder die gleichen Muster gesehen.
Daten, Software, Kundenbeziehungen, ein grosser Teil davon liegt bei Anbietern, die in anderen Rechtsräumen sitzen. Eine Abhängigkeit, deren Reichweite man erst versteht, wenn sie anfängt, Fragen aufzuwerfen.
Die Hyperscaler lockten mit tiefen Preisen und versprochenen Skaleneffekten. Heute steigen die Cloud-Kosten schneller als alles andere, und das eigene Rechenzentrum mit planbaren Kosten wirkt plötzlich attraktiver anstelle der komplexen und undurchsichtigen Preismodelle der Cloud Provider.
Plattformen verwachsen über die Jahre mit proprietären Diensten. Strategische Entscheidungen, die heute getroffen werden sollen, werden durch Lock-ins eingeschränkt, die vor Jahren akzeptiert wurden.
Patientendaten, Bankenkommunikation, Verwaltungsdokumente und Forschung. Die Anwendungsfälle sind da, die Daten auch, aber eine Plattform, auf der KI souverän betrieben werden kann, fehlt.
Wir begleiten dich nicht nur durch den Aufbau, sondern gemeinsam mit deinem Team durch den ganzen Lebenszyklus. Drei Phasen, klar getrennt, aber durchgängig gedacht. Wir arbeiten als verlängerte Werkbank deiner Plattform-Organisation, nicht daneben.
Wir definieren, was souverän genug ist.
Wir analysieren deinen Status quo: Welche Workloads laufen wo, welche Daten sind heikel, wo steht dein Team, was kann es, was muss es lernen? Daraus entsteht eine Strategie, die zu deiner Realität passt. Volle Souveränität ist der Nordstern, aber nicht jede Applikation muss das zwingend erfüllen. Wir definieren mit dir, was wirklich souverän sein muss und was wir anders aber pragmatisch lösen können.
Wir bauen Souveränität in drei Schichten.
Open-Source-Komponenten, die du im Quelltext nachvollziehen kannst. Eine Architektur, die portabel bleibt, nicht in proprietäre Dienste verwächst. Eine Infrastruktur, die in der Schweiz oder bei einem souveränen europäischen Partner läuft. Dein Team ist von Anfang an mit am Tisch. Du verstehst jede Schicht, du kannst jede Entscheidung nachvollziehen.
Wir bleiben, solange du uns brauchst.
Über unser SRE-as-a-Service-Modell übernehmen wir den Betrieb der Plattform. Das ist kein klassischer Managed Service. Wir investieren mindestens die Hälfte unserer Zeit in Automatisierung, Härtung und kontinuierliche Verbesserung. Souveränität ist kein Zustand, sondern eine Disziplin. Neue Komponenten, neue regulatorische Realitäten: Deine Plattform passt sich an, ohne dass sie ihren souveränen Charakter verliert.
Volle Souveränität ist unser Nordstern. Jede Applikation bekommt das Mass an Souveränität, das sie braucht. Nicht mehr, nicht weniger. Souveränität muss tragbar bleiben.
Wir nutzen Open Source, weil es uns hilft zu verstehen, was deine Plattform tut. Wir bauen portable Architekturen, weil heutige Verträge vielleicht morgen schon nicht mehr passen. Souveränität ist für uns ein Mindset, nicht nur eine Aufschrift.
Vom ersten Tag an arbeiten wir mit deinem Team. Am Ende kannst du jede Schicht erklären, jede Entscheidung verteidigen, jede Komponente austauschen. Auch wenn wir nicht mehr im Projekt sind.
Wir sind Ingenieure, die mit Ingenieuren reden. Direkt, transparent, kollegial. Wir sagen dir, wo Souveränität tatsächlich Wert schafft und wo sie zur Kostenfalle wird. Wir verkaufen dir keine Schichten, die du nicht brauchst.
Wenn sich die Weltlage verschiebt, verschiebt sich deine Plattform nicht. Daten, Software und Infrastruktur sind so aufgesetzt, dass du nicht improvisieren musst, wenn ein Vertrag oder eine Jurisdiktion plötzlich anders aussieht.
Deine Kunden fragen, wo ihre Daten liegen. Mit einer souveränen Plattform hast du eine Antwort. Schweizer Datenstandort, Open Source, keine Hyperscaler-Verträge im Hintergrund. Das ist eine starke Differenzierung für dein Unternehmen.
Eigene Sprachmodelle, branchenspezifische Anwendungen, sensible Datenströme. Deine Plattform kann KI tragen, ohne dass du heikle Daten in fremde Rechtsräume schiebst. Was du wann mit KI machst, entscheidest du, nicht dein Cloud-Anbieter.
Open Source, portabel, dokumentiert. Wenn morgen ein besserer Anbieter, ein neuer Standort oder eine andere Architektur sinnvoll ist, kannst du wechseln. Souveränität bedeutet nicht, dass du alles selbst machst. Sie bedeutet, dass du jederzeit könntest.
Souveräne Plattformen sind mehr als Open Source. Hier die Bausteine, die wir je nach Anforderung zusammensetzen.
Welche Workloads sind heikel, welche Daten dürfen nicht ausser Landes, was ist heute schon souverän?
Kubernetes-Plattformen ohne proprietäre Bindung. Was ihr seht, könnt ihr verstehen und verändern.
Plattformen auf eurer eigenen Infrastruktur oder bei souveränen Schweizer Partnern.
Workloads weg von AWS, Azure oder GCP, geordnet und planbar.
KI-Workloads, die in deinem Rechtsraum bleiben. Eigene Modelle, eigene Daten, eigene Kontrolle.
Plattformen, die nicht in proprietäre Dienste verwachsen sind. Heute hier, morgen woanders, wenn nötig.
Klare Konzepte, wo Daten liegen, wer Zugriff hat, wie sie verschlüsselt und kontrolliert werden.
Welche Komponenten sind reif, welche sind Hype, welche werden in 18 Monaten noch leben.
Designs, die Souveränität strukturell tragen können.
Welchen Stack wir nutzen und warum, zeigen wir auf derTechnologien-Seite.
Souveränität ist eine Haltung. Sie funktioniert nur, wenn beide Seiten sie ernst meinen. Damit beide Seiten wissen, worauf sie sich einlassen: für wen wir die Richtigen sind, und für wen nicht.
Von der Schweizer Behörde bis zum spezialisierten Software-Hersteller.
Kundenlogos folgen.
Erfolgsgeschichten und Case Studies folgen hier, sobald Freigaben vorliegen.
Wenn du beim Lesen mehrmals genickt hast, lohnt sich ein Gespräch. Wir starten meist mit einem unverbindlichen Kaffee. Ohne Pitch, ohne Verpflichtung. Du erzählst, wo du heute stehst und wohin du willst. Wir erzählen, wo wir helfen können und wo nicht.